Tagesgeldkonto Vergleich

Tagesgeldkonten eigenen sich zur Anlage von Geldern, die kurzfristig wieder zur Verfügung stehen müssen und dennoch Zinseinnahmen erzielen sollen. Welche Bank die besten Tagesgeldzinsen anbietet, können Verbraucher am einfachsten mit einem Tagesgeldkonto Vergleich im Internet herausfinden. Auf einige Vertragsbedingungen sollten Anleger dabei besonders achten.

Ein Tagesgeldkonto, welches mit guten Konditionen bei Vergleichen immer wieder hervorsticht, ist das Tagesgeldkonto der Amsterdam Trade Bank. Im Internet findet man bei verschiedenen anbietern aktuelle Erfahrungsberichte und Tagesgeldkonditionen.

Monatliche Zinszahlung

Tagesgeldkonten sollten ohne Mindesteinzahlungsbetrag bzw. ab einer Einlage von 1 Euro geführt werden können. Dann sind jederzeit weitere Einzahlungen in beliebiger Höhe möglich. Optimal ist ein monatlicher Zinszahlungstermin. Die erzielten Zinsen werden dann meistens am Monatsende auf das Tagesgeldkonto überwiesen oder auf Wunsch auch auf ein bei Vertragseröffnung benanntes Referenz-Girokonto. Durch die monatliche Zinszahlung auf das Tagesgeldkonto können Sparer vom Zinseszinseffekt profitieren, denn die gezahlten Zinsen und das bereits vorhandene Kapital werden dann zusammen weiterverzinst. Auch bei vierteljährlicher Zinszahlung tritt noch der Zinseszinseffekt ein und sorgt für eine bessere Rendite. Nicht geeignet ist beim Tagesgeld die Zinszahlung einmal im Jahr.

Bessere Zinsen für Neukunden

Anleger, die zum ersten Mal ein Tagesgeldkonto eröffnen, können bei vielen Banken “Neukundenangebote” nutzen. Hier zahlt die Bank meistens einen besseren Zinssatz, der zudem auch für einen bestimmten Zeitraum garantiert ist, während die Normalkonditionen bei Tagesgeldkonten immer variabel und deshalb veränderlich sind.

Sichere Einlagen

Bei der Wahl des Tagesgeldkontos spielt heute die Sicherheit der Einlagen eine wichtige Rolle. Die Tagesgeldvergleiche im Internet enthalten deshalb auch meistens Informationen über die jeweiligen Einlagensicherungsregelungen der Bank. In Deutschland sind bei vielen Banken die Kundengelder in mehrfacher Millionenhöhe gesichert, wenn die Bank Mitglied in einem Einlagensicherungsfonds ist. Ansonsten gilt die gesetzliche Einlagensicherung in einer Höhe von 50.000 Euro.

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