Hausratversicherung: Tresor für wertvolle Kleingegenstände

 

Viele Verbraucher gehen davon aus, dass sich eine Hausratversicherung für sie nicht lohnt – zu wenig wertvoll seien Einrichtungsgegenstände und das persönliche Hab und Gut. Wie groß diese Fehleinschätzung sein kann, zeigt sich erst im Ernstfall, wenn die Wohnungseinrichtung doch einmal zerstört ist oder von Einbrechern entwendet wurde. Den Wert des Hausrates zu schätzen und gut zu versichern lohnt sich nicht nur für Menschen mit wertvollen Antiquitäten und reichem Schmuck. Auch ganz alltägliche Gegenstände wie der Fernseher, der Computer und die Stereoanlage sind lohnende Objekte für Einbrecher – und der Verlust schmerzt Verbraucher finanziell.

Schmuck und Bargeld sicher im Tresor aufbewahren

Die Hausratversicherung deckt aber nicht nur den Verlust von Möbeln und Elektronik ab; Schmuck und sogar Bargeld können mitversichert werden – solange diese sicher aufbewahrt sind. Liegen wertvoller Schmuck und Geld lose im Haus herum, stuft die Versicherung dies in der Regel als fahrlässiges Verhalten ein und übernimmt keine oder nur geringe Entschädigungszahlungen. Besser fahren Versicherungsnehmer daher, wenn sie für wertvolle Kleingegenstände einen Tresor anschaffen. Ein guter Tresor muss dabei nicht teuer sein. Vor allem online bietet sich den Versicherungsnehmern eine große Auswahl an preiswerten und stabilen Stahlschränken. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass der Tresor über eine ausreichende Sicherheitsklasse verfügt. Welche Versicherungsbedingungen gelten, können Verbraucher den Allgemeinen Versicherungsbedingungen ihres Vertrages entnehmen oder direkt bei ihrem Versicherungsunternehmen erfragen.

Genauer Blick aufs Kleingedruckte

Schon vor dem Abschluss der Hausratversicherung  sollten Versicherungsnehmer einen Blick in das Kleingedruckte der Verträge werfen. Ein Versicherungsvergleich informiert Verbraucher nicht nur, bei welchem Unternehmen sie eine günstige Hausratversicherung finden, sondern auch darüber, welche Bedingungen im Schadensfall gelten und welche Pflichten der Versicherungsnehmer im Schadensfall zu erfüllen hat.

Die Reiserücktrittsversicherung verhindert finanzielle Nachteile

Ein ganzes Jahr freut man sich auf den Urlaub mit den Kindern und endlich ist er da. Die Frage, ob man an alles gedacht hat, ist schnell beantwortet. Doch, was ist, wenn durch irgendein unvorhergesehenes Ereignis die gebuchte Urlaubsreise nicht angetreten werden kann? Viele Reiseveranstalter bitten dann denjenigen zur Kasse, der die Reise gebucht hat und das kann unter Umständen sehr teuer werden. Bis zu 90 % der Reisekosten werden als Stornokosten von verschiedenen Reiseveranstaltern berechnet. Manche Fluggesellschaften sind noch teurer, sie fordern im Extremfall den kompletten Reisepreis bei Stornierung der Reise ein. Aus diesen Gründen sollte es für jeden, der eine Reise plant, selbstverständlich sein, eine Reiserücktrittsversicherung abzuschließen. Nur so ist man vor teuren Stornokosten geschützt.

Vor welchen finanziellen Folgen wird man geschützt?

Kann man seine gebuchte Urlaubsreise nicht antreten, so tritt die Reiserücktrittsversicherung für die Stornierungskosten des Reiseveranstalters ein. Gründe für einen Reiserücktritt sind zum Beispiel Todesfall in der Familie, unerwartete Erkrankung, Unfall, Schwangerschaft, oder wenn man nach Arbeitslosigkeit unerwartet einen neuen Arbeitsplatz bekommt. Außerdem bezahlt die Reiserücktrittsversicherung die Stornierungskosten des Reiseveranstalters, wenn der Reisende die vom Einreiseland vorgeschriebenen Impfungen nicht verträgt.

Auch die Kosten für die Stornierung des Hotels, Mietwagens, belegter Kurse wie zum Beispiel Tauchkurs oder Skikurs übernimmt die Reisekostenrücktrittsversicherung. Übrigens, es gibt bei den verschiedenen Versicherungsgesellschaften, die die Reisekostenrücktrittsversicherung anbieten, auch verbilligte Tarife für Senioren. Nimmt man das alles zusammen, ist der Abschluss einer Reisekostenrücktrittsversicherung eines der wichtigsten Dinge, die man vor Antritt der Urlaubsreise erledigen muss. Am besten schließt man diese in Verbindung mit einer Reiseabbruchversicherung ab, denn auch am Urlaubsort können unvorhersehbare Dinge passieren und der Abbruch eines Urlaubs ist immer mit zusätzlichen Kosten verbunden. Mit der Kombination einer Versicherung von Reiserücktritt und Reiseabbruch kann vor und während des Urlaubs nichts mehr schiefgehen. Man kann getrost in den wohlverdienten Urlaub fahren und weiß, egal was passiert, man ist absolut und gut versichert.

Berufsunfähigkeitsversicherung, warum man sie haben sollte

 

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist eine wirklich sinnvolle Investition. Kommt es plötzlich krankheitsbedingt dazu, dass man in seinem Beruf nicht mehr arbeiten kann, so springt diese Versicherung ein, um den Lebensstandard aufrecht erhalten zu können. Ohne jegliche finanzielle Einbußen. Junge Menschen werden garantiert ohne Abstriche den passenden Anbieter finden. Doch je älter man wird, oder wenn gewisse Vorerkrankungen vorhanden sind, wird es schwerer werden, ein geeignetes Angebot zu bekommen. Denn damit zählt man zu den Risikokunden. Eine Berufsunfähigkeitsrente sichert die Existenz bei Krankheit oder einem Unfall. Der finanzielle Schutz ist durch eine monatliche Rente garantiert.

Die Vorteile eine Berufsunfähigkeitsversicherung

Die Geldsumme der Leistungen wird vom Versicherten bestimmt. Natürlich bei entsprechenden Beitragszahlungen. Die Voraussetzung, damit die Leistung auch erbracht wird, ist, dass die Berufsunfähigkeit festgestellt wird. Ohne diese Versicherung müsste man mit finanziellen Einbußen rechnen, denn vom Staat wurde man lediglich eine Erwerbsminderungsrente erhalten. Das würde bedeuten, dass man vom bisherigen Bruttoarbeitslohn gerade mal 30 % erhalten würde. Und das wird auch nur im Falle gewährt, wenn man nicht mehr fähig ist, eine Arbeit 3 Stunden am Stück auszuüben. Dank der Berufsunfähigkeitsrente werden diese extremen finanziellen Einbußen abgefangen.

Auf was sollte man beim Abschluss einer Versicherung achten?

Man sollte darauf achten, dass die Versicherung keine abstrakte Verweisung enthält, denn dieses würde bedeuten, dass der Versicherer von ihnen verlangen kann, einen anderen Beruf auszuüben. Ohne die abstrakte Verweisung wird die Versicherung, bei 50% Berufsunfähigkeit, die vereinbarte Rente bezahlen. Diese Regel ist oft tarifabhängig, kostet aber nicht wesentlich mehr. Was letztendlich an monatlicher Rente bei Berufsunfähigkeit an den Versicherungsnehmer bezahlt wird, ist abhängig von den Beitragszahlungen, die geleistet werden. Die Zahlungen sollten aber so hoch sein, dass der Lebensstandard gesichert ist. Die Faustregel besagt, dass mindesten 50-60% des Nettolohnes als Berufsunfähigkeitsrente festgelegt werden sollten. Bitte immer unbedingt darauf achten, dass es sich um keine Knebelverträge handelt.

Lebensversicherung verkaufen

Lebensversicherungen kommen meist nicht zur Auszahlung und eignen sich in der heutigen Zeit nicht mehr als gewinnbringende Kapitalanlage. Kaum ein Fünftel aller abgeschlossenen Lebensversicherungen wird nach Ablaufzeit ausgezahlt. Viele Versicherungsnehmer entscheiden sich immer häufiger für die Kündigung ihrer Lebensversicherung, um dann die eingesparten Beiträge in eine andere Anlageform zu investieren. Andere wiederum sehen in der Kündigung eine kurzfristige Geldquelle in finanziellen Notsituationen

Die Kündigung einer bereits bestehenden Lebensversicherung kann jedoch je nach Beitragszeitraum erhebliche finanzielle Einbußen mit sich bringen. Eine bessere Möglichkeit ist der Verkauf einer Lebensversicherung, da man hier mehr Geld erhält und auch keine Steuern zahlen muss, die man bei der Kündigung je nach Dauer der Laufzeit in Kauf nehmen muss. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Leistung im Todesfall. Wer seine Lebensversicherung kündigt verliert damit auch gleichzeitig eine Leistung im Todesfall. Bei einem Verkauf ist dies jedoch anders. Da ein anderer Versicherungsnehmer den Vertrag übernimmt bleibt die versicherte Person jedoch in den meisten Fällen die gleiche. Der Todesfallschutz bleibt also auch dann weiterhin bestehen.

Aber auch beim Lebensversicherung verkaufen ist einiges zu beachten. Ankäufer von Lebensversicherungspolicen gibt es mittlerweile in großer Anzahl zu finden. Man sollte sich jedoch vorab schon einmal über die Bedingungen, die man bei den einzelnen Anbietern erfüllen muss, erkundigen. Nicht jede Lebensversicherung eignet sich zum Verkauf. Hier spielt nicht nur die Restlaufzeit eine wichtige Rolle, sondern auch welche Versicherungsgesellschaft der Vertragspartner für die betreffende Lebens- oder Rentenversicherungspolice ist. Nach einem Test der Stiftung Warentest schlossen hier Versicherungspolicen der Allianz weit besser ab, als Policen von anderen Versicherungsgesellschaften. Die Aufkäufer sind wählerisch geworden und kaufen interessante Policen nur ein, wenn sie bestimmte Kriterien und Bedingungen erfüllen. Einige Einkäufer verbinden auch einige Auszahlungskriterien mit dem Kauf der betreffenden Versicherungspolice. So kann es passieren, dass man nur einen Teil der Summe gleich nach Verkauf erhält und die Restsumme auf mehrere Jahreszahlungen verteilt zur Verfügung gestellt wird.

Provisionen auf dem Prüfstand

Die staatliche Rente wird im Alter kaum noch ausreichen, um das Leben zu finanzieren – erst recht nicht, um den gewohnten Standard zu halten. Das ist vielen Verbrauchern klar, deswegen sorgen sie privat vor. Möglichkeiten dafür gibt es viele, zum Beispiel Kapitallebensversicherung, Fondsparpläne oder die Riester-Rente. Das eingezahlte Geld möchten die Versicherungsnehmer natürlich in voller Höhe plus Zinsen für ihre eigene Alterssicherung verbrauchen.  Umsonst gibt es die Altersvorsorge allerdings nicht – die Hoffnung auf hohe Provisionen verleitet Berater auch schon einmal dazu, unpassende Versicherungspolicen zu verkaufen. Ein Eckpunktepapier aus dem Verbraucherschutzministerium will dagegen vorgehen. Die EU plant gar ein Provisionsverbot ab 2014.

Verbraucherschutzministerin will Provisionen den Riegel vorschieben

Versicherungsmakler und Anlageberater verdienen ihr Geld über Provisionen. Auf Kapital bindende Verträge werden als Abschlussprovision rund vier Prozent der Versicherungssumme fällig – dieses Geld fließt direkt vom eingezahlten Betrag ab und wird nicht verzinst. Zusätzlich berechnen viele Versicherer allerdings noch eine Bestandsprovision in Höhe von einem Prozent der Versicherungssumme. Angesichts der Finanzkrise und der Bekenntnis einiger Gesellschaften, Versicherungen nur aufgrund der hohen Provisionen verkauft zu haben, ruft dieses Verhalten Verbraucherschützer auf den Plan. Berater, die sich von hohen Provisionen zum Verkauf unpassender Versicherungen verleiten lassen, stehen so auch im Visier von Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner. In einem Eckpunktepapier legt sie ein Modell für den vollständigen Umbau der Honorarberatung vor: Berater sollen in Zukunft auch vermitteln dürfen, werden dafür allerdings von Kunden direkt bezahlt und sie müssen die Zahlungen der Produktanbieter offenlegen.

Mehr Transparenz für Versicherungskosten

Diese Modifizierung soll mehr Transparenz schaffen. Zahlt der Kunde direkt, sind die Kosten der Altersabsicherung offensichtlicher, als wenn sie im Kleingedruckten des Versicherungsvertrags versteckt sind. Das erhöht auch den Wettbewerbsdruck auf den Versicherungsbetrieb: Kunden werden sich in Zukunft auf die Vertriebler konzentrieren, die transparente und günstige Verträge anbieten, so Aigners Hoffnung.

Tagesgeldkonto Vergleich

Tagesgeldkonten eigenen sich zur Anlage von Geldern, die kurzfristig wieder zur Verfügung stehen müssen und dennoch Zinseinnahmen erzielen sollen. Welche Bank die besten Tagesgeldzinsen anbietet, können Verbraucher am einfachsten mit einem Tagesgeldkonto Vergleich im Internet herausfinden. Auf einige Vertragsbedingungen sollten Anleger dabei besonders achten.

Ein Tagesgeldkonto, welches mit guten Konditionen bei Vergleichen immer wieder hervorsticht, ist das Tagesgeldkonto der Amsterdam Trade Bank. Im Internet findet man bei verschiedenen anbietern aktuelle Erfahrungsberichte und Tagesgeldkonditionen.

Monatliche Zinszahlung

Tagesgeldkonten sollten ohne Mindesteinzahlungsbetrag bzw. ab einer Einlage von 1 Euro geführt werden können. Dann sind jederzeit weitere Einzahlungen in beliebiger Höhe möglich. Optimal ist ein monatlicher Zinszahlungstermin. Die erzielten Zinsen werden dann meistens am Monatsende auf das Tagesgeldkonto überwiesen oder auf Wunsch auch auf ein bei Vertragseröffnung benanntes Referenz-Girokonto. Durch die monatliche Zinszahlung auf das Tagesgeldkonto können Sparer vom Zinseszinseffekt profitieren, denn die gezahlten Zinsen und das bereits vorhandene Kapital werden dann zusammen weiterverzinst. Auch bei vierteljährlicher Zinszahlung tritt noch der Zinseszinseffekt ein und sorgt für eine bessere Rendite. Nicht geeignet ist beim Tagesgeld die Zinszahlung einmal im Jahr.

Bessere Zinsen für Neukunden

Anleger, die zum ersten Mal ein Tagesgeldkonto eröffnen, können bei vielen Banken “Neukundenangebote” nutzen. Hier zahlt die Bank meistens einen besseren Zinssatz, der zudem auch für einen bestimmten Zeitraum garantiert ist, während die Normalkonditionen bei Tagesgeldkonten immer variabel und deshalb veränderlich sind.

Sichere Einlagen

Bei der Wahl des Tagesgeldkontos spielt heute die Sicherheit der Einlagen eine wichtige Rolle. Die Tagesgeldvergleiche im Internet enthalten deshalb auch meistens Informationen über die jeweiligen Einlagensicherungsregelungen der Bank. In Deutschland sind bei vielen Banken die Kundengelder in mehrfacher Millionenhöhe gesichert, wenn die Bank Mitglied in einem Einlagensicherungsfonds ist. Ansonsten gilt die gesetzliche Einlagensicherung in einer Höhe von 50.000 Euro.

Private Krankenversicherung – Patient erster Klasse

Als Privatpatient ist man bei allen Ärzten und auch in den Krankenhäusern herzlich willkommen. Ist man pflichtversichert, ist man zwar auch willkommen, doch lange nicht so herzlich. Denn der Patient, der Mitglied der privaten Krankenversicherungen ist, ist von der Gesundheitsreform nur wenig betroffen. Hier zählen die Leistungen, die der Vertrag beinhaltet. Das kann bei stationärem Klinikaufenthalt zum Beispiel die Behandlung durch den Chefarzt oder ein Einbettzimmer sein. Bei Zahnersatz hochwertige Kronen oder Füllungen, Brillen und orthopädische Hilfsmittel mit oder ohne Festbetrag – die Leistungen, die man in den Vertrag aufnehmen kann, sind vielfältig und erhöhen den Grundtarif.

Vorteile der privaten Krankenversicherungen

Einer der Vorteile für Mitglieder der privaten Krankenversicherung ist, dass man auch zwischen Tarifen mit und ohne Selbstbeteiligung wählen und somit seinen Beitrag beeinflussen kann. Auch sind die privaten Krankenkasse Vorreiter dafür, dass Behandlungen durch Alternativmedizin wie zum Beispiel Heilpraktiker bezahlt werden. Die privaten Krankenversicherungen belohnen das Mitglied dafür, wenn es über einen gewissen Zeitraum keine “Vertragskosten” verursacht hat. So kann es durchaus sein, dass Beiträge erstattet werden oder aber so eine Art Schadensfreiheitsrabatt – ähnlich der KFZ-Versicherung – den Beitrag reduzieren.

Allerdings können nicht alle in den privaten Krankenversicherungen eine Mitgliedschaft beantragen. Bis zur Beitragsbemessungsgrenze des Einkommens ist man bei den gesetzlichen Krankenversicherungen versichert. So will das der Staat. Der kleine Unterschied hierzu ist, dass die Beiträge der gesetzlichen Krankenversicherungen prozentual vom jeweiligen Einkommen abhängig sind, die Beiträge bei den privaten Krankenkassen sind es nicht. Hier wird der Beitrag nach dem Krankheitsrisiko des Antragstellers berechnet; dass heißt zum Beispiel Alter, Geschlecht, Beruf und wie gesund man ist. Kann man in jungen Jahren bereits in die private Krankenversicherung einsteigen, so ist man auf Dauer beitragsmäßig günstiger als bei den gesetzlichen Krankenversicherungen. Ein Nachteil ist jedoch, wenn man von den privaten Krankenversicherungen in die gesetzlichen wechseln will. Das geht nur dann, wenn man eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit aufnimmt und unter 55 Jahre alt ist.

Wer haftet bei Auto-Schäden durch Eis und Schnee?

Die Kfz Versicherung AllSecur, ein Tochterunternehmen der Allianz, schickt den frechen Marder Marten in die nächste Runde. Auch im neuen Video der Werbekampagne führt der Schädling nichts Gutes im Schilde: Cross-Golfing ist sein neues Hobby – mit Eiswürfeln, welche Frontscheiben und Lack geparkter Autos nicht unbeschädigt lassen. Das Szenario ist natürlich humoristisch überzogen; die Gefahr durch Hagel, Eis und Schnee ist im Herbst und Winter aber ganz real. Welchen Versicherungsschutz benötigen Fahrzeughalter, um sich gegen Winterschäden abzusichern?

Teilkasko bei Hagelschäden

Die gute Nachricht: Hagelschäden sind auf jeden Fall in der Teilkaskoversicherung mit eingeschlossen. Treffen und beschädigen die Hagelkörner allerdings die Windschutzscheibe oder andere Scheiben, wird bei einigen Versicherungsunternehmen eine Eigenbeteiligung des Fahrzeughalters fällig. Wer sein Auto neu versichern möchte, sollte also das Kleingedruckte genau lesen; bei Versicherungen, die komplett auf eine Selbstbeteiligung verzichten, sind die monatlichen Beiträge zwar eventuell höher, das kann sich im Schadensfall allerdings rentieren. Fahrzeughalter sollten den Schaden schnell ihrer Versicherung melden und keinesfalls versuchen, diesen selbst zu reparieren – dadurch kann der Versicherungsschutz nämlich erlöschen.

Versicherungsschutz für Schäden durch Eis und Schnee

Im tiefen Winter besteht eine Gefahr für das Fahrzeug weniger durch Hagel, als vielmehr durch Schneelawinen und Eiszapfen, die von den Dächern abbrechen. Hier ist die Versicherungslage schon etwas schwieriger. In der Regel ist der Hausbesitzer für den Schaden verantwortlich, der von Schnee und Eis verursacht wird, das von seinem Dach rutscht. Hausbesitzer müssen ihre Dächer zwar nicht täglich räumen, aber Gefahrenzonen kennzeichnen und gegebenenfalls absperren. Trifft doch eine Dachlawine einen Wagen, kann besonders ortskundigen Fahrern sogar eine Mitschuld zugesprochen werden; immerhin wissen diese, das bei Tauwetter von Dächern Gefahr für das Auto droht. Wird der Schadensersatzanspruch abgelehnt, zahlt auf jeden Fall die Vollkaskoversicherung des Fahrzeughalters. In diesem Fall wird jedoch abermals eine eventuelle Selbstbeteiligung fällig und auch auf die Schadenfreiheitsklasse kann sich der Schneeschaden – im Gegensatz zum Hagelschaden – negativ auswirken.

Marderschaden: Marten nagt am Auto

So leicht kommt es zum Marderschaden: Marten, seines Zeichens frecher Marder und Maskottchen der Kfz Versicherung AllSecur, zeigt, wie einfach die kleinen Tierchen einen großen Schaden am Auto verursachen können. Die Rache für Marten folgt auf dem Fuße – in Wirklichkeit allerdings kommen die Marder meist unbeschadet davon, während die Fahrzeughalter sich über hohe Rechnungen ärgern dürfen.

Teilkaskoversicherung mit Marderbissschutz

Etwa 200.000 Marderschäden werden laut ADAC pro Jahr gemeldet. So lange ein Marderbissschaden in der Teilkaskoversicherung mit eingeschlossen ist, bleiben Fahrzeughalter immerhin nicht auf den Kosten sitzen. Darauf sollten Versicherungsnehmer beim Abschluss der Kfz Versicherung achten. Die AllSecur, die Kfz Direktversicherung der Allianz Versicherungsgruppe, bietet eine günstige Teilkasko inklusive Marderbissschutz an. Doch Achtung: Die Versicherung gegen Marderbiss ersetzt in der Regel nur die direkten Schäden, also den Gegenstand, der durch den Marder zerstört wurde. Folgeschäden sind nicht versichert.

Mit Marten und AllSecur einen VW Polo gewinnen

Mit Marten, dem Marder, startet das noch junge Versicherungsunternehmen eine große Werbeoffensive, um neue Kunden auf witzige Weise anzusprechen. “Das Abendmahl”, das sich Marten unter dem Auto einverleibt, ist bereits der zweite Auftritt des zerstörungswütigen Tierchens. Seine Premiere feierte er in dem Film “Der Skater”, in dem er Autos böse Kratzer zufügte – der Albtraum für jeden Autofahrer. Mit Marten erleben Fahrzeughalter aber nicht nur auf lustige Weise, vor welchen Schäden die richtige Versicherung schützt; mit etwas Glück können sie sogar ein nagelneues Auto gewinnen: AllSecur verlost einen VW Polo und viele weitere Preise im Gesamtwert von 85.000 Euro. Wer bei Facebook angemeldet ist, kann es dem frechen Marder außerdem zeigen und im Quartett gegen ihn antreten.

Leistungen einer Kfz Versicherung

Da die Kfz Haftpflichtversicherung vom Gesetz festgeschrieben ist und jeder Autofahrer eine abschließen muss, wissen die Träger dieser Schutzmaßnahme oft nicht wozu diese da ist und welche Leistungen man von dieser Versicherung erwarten kann.

Was bringt eine Kfz Haftpflichtversicherung

Die Haftpflichtversicherung ist dazu da, den Autofahrer vor möglich auftretenden Kosten nach Unfällen zu schützen. Wenn man einen Unfall baut, dann bezahlt die Versicherung Sach-, Personen- und Vermögensschäden. Vermögensschäden sind rein finanzielle Schäden. Bei der Abschließung einer Kfz Haftpflichtversicherung wird eine bestimmte Versicherungssumme festgestellt. Falls die Sach-, Personen- oder Vermögensschäden die abgeschlossene Versicherungssumme überschreiten, muss die versicherte Person selbst für den restlichen Schaden aufkommen.

Es gibt viele Anbieter von Haftpflichtversicherungen. So wie der Automarkt von den herstellenden Firmen hart umkämpft wird, so auch der Versicherungsmarkt. Die Anbieter lassen sich immer mehr Vergünstigungen einfallen, prämieren umweltfreundliche Autos und senken die Preise. Für ein und dasselbe Auto variieren die Konditionen, bei verschiedenen Versicherungsanstalten, stark. Um die kostengünstigste Versicherung zu finden, sollte man auf vergleichenden Portalen im Internet nach dem besten Angebot suchen. Um die Kosten einer KFZ Versicherung zu berechnen, geht man im auf die Internetseite check-autoversicherung.de.
Einige Versicherungen prämieren CO2 Emissionsarme Vehikels. So erspart man sich zehn Prozent der Prämie, falls das neue Auto CO2 Emissionen bis 140g/kg freisetzt. Auch mit Treue Rabatten wird geworben. Wenn man schon fünf Jahre bei einer Versicherungsanstalt angemeldet ist, dann erspart man sich fünf Prozent der Kosten. Bei zehn Jahren sind es zehn Prozent und so weiter. Diese Vergünstigungen sind allerdings von Versicherungsfirma zu Firma verschieden.

Ohne eine Kfz Haftpflichtversicherung bekommt man in deutschsprachigen Ländern, und in der restlichen EU, kein Kennzeichen ausgehändigt. Sie schütz nicht nur vor aufkommenden Kosten, sondern wehrt auch ungerechtfertigt gestellte Ansprüche der generischen Partei ab. Klar, die Versicherung zahlt den Schaden und möchte sich auch sicher sein ob der Unfall von ihrem Klienten verursacht wurde. Deshalb prüfen sie jeden Unfall akribisch nach, um unnötige Zahlungen zu vermeiden.
Die Versicherungssummen ändern sich von Land zu Land. Meistens gibt es eine Mindestversicherungssumme. Diese wird vom Land gesetzlich vorgegeben. In Österreich ist es so, dass eine Summe von sechs Millionen Euro vorgeschrieben ist. Der größte Teil der Summe, fünf Millionen Euro, kommt im Ernstfall Personenschäden zu. Eine Million geht an Sachschäden. Bei allen Versicherungen gibt es noch die Möglichkeit, die Versicherungssumme zu erhöhen. Dies kann oft notwendig sein, vor allem nach Unfällen bei denen eine beteiligte Person Invalidität erleidet.