Hundekrankenversicherung – Was beim Abschluss beachten?

Unterschieden wird bei der Krankenversicherung für den Hund in der Regel immer in Vollversicherung und Teilversicherung. Es ist auch unrelevant, welche Versicherung in diesem Fall nun abgeschlossen werden soll, wichtig ist einzig und allein, die Absicherung des Tieres.

Bei einer Hundekrankenversicherung kann der optimale Schutz für den vierbeinigen Freund gewährleistet werden. Wenn ein Rundumschutz erfolgen soll, so ist doch lieber eine Vollversicherung zu empfehlen.

Mit dieser Variante der Versicherung werden sämtliche Kosten für Arzneimittel, alle chirurgischen Eingriffe und die notwendigen Heilmittel abgedeckt. Die günstigere Alternative, die auch als Teilversicherung oder Hunde-OP-Versicherung bezeichnet wird, wird den Hund ebenso gut absichern. Die Entscheidung liegt hier einzig und allein beim Hundehalter.

Hundekrankenversicherung abschließen ja, aber vorher gut informieren.

Achten sollten die Hundehalter grundsätzlich bei der Hunde-OP-Versicherung, dass die Tiere optimal versorgt werden.

Es sollte gewährleistet sein, dass eine 100 prozentige Übernahme der Operationskosten gewährleistet ist, die freie Tierarztwahl besteht und das Unfallkrankenhaustagegeld mit 20 Euro pro Tag festgesetzt ist.

Weiterhin sollte vertraglich festgehalten sein, dass eine Tierhalterrechtschutzversicherung inbegriffen ist und günstige Beiträge vertraglich eingebunden werden.

Die Hundekranken-Versicherung sollte folgende Punkte beinhalten.

Wichtig ist der Vorsorgeschutz, der die Erstattung von Vorsorgemaßnahmen in einem vorher festgelegten finanziellen Rahmen erstattet. Hierzu zählen Impfung, Zeckenvorsorge und er Gesundheitsscheck.

Der Kranken- und Unfallschutz sollte ebenfalls vertraglich vereinbart werden. die 100 prozentige Abdeckung ist hier ein Bereich, ein andere sollte sein, dass Krankheiten und Unfallfolgen mit mindestens 600 Euro pro Versicherungsjahr abgedeckt sein sollten.

Die Hundekrankenversicherung sollte ohne Höchstbetragsgrenze bei Verkehrsunfällen abgeschlossen werden, somit kann gewährleistet werden, dass alle Arztkosten für die Behandlung der Folgen nach einem Unfall im öffentlichen Straßenverkehr erstattet werden.

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